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Beitrag von BUERGOFOL im Magazin Plastverarbeiter Ausgabe 03/21

Dr. Kurt Stark erklärt, warum wir ohne Folien nicht mehr leben können.

 

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Kunststoffverarbeitung:

Ringen um Rohstoffe, Verbände besorgt

 

 

QUELLE: Kunstoff Web: 09.03.2021

www.kunststoffweb.de

 

13 Force Majeures, 11 Anlagenstörungen, 22 Drosselungen und 24 Wartungsstillstände – vornehmlich bei Standard-Thermoplasten wie Polyethylen, Polypropylen und PVC sowie deren Vorprodukten. Hinzu kommen Zwischenprodukte in den Strecken technischer Thermoplaste, vor allem aber bei PA 6.6, sowie auch im PUR-Sektor. Das war nach Zahlen aus der KI-Datenbank Polyglobe die Lage im europäischen Polymersektor gegen Ende Februar.

 

 

Für die Kunststoffverarbeiter bedeutet die Verfügbarkeit von Vor- und Zwischenprodukten, die in einigen Fällen Richtung 50 Prozent tendiert, nicht nur teilweise ungekannte Polymer-Engpässe. Damit verbunden zeigen sich auch Preissprünge, die ihresgleichen suchen und inzwischen hier und da sogar die Entwicklung von 2015 übertreffen.

 

Die zeitnahe Weitergabe an die Kunden wird den Verarbeitern damit teilweise unmöglich. Allein in den Monaten Januar und Februar stiegen die beiden maßgeblichen Indizes des Branchendienstes Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) – „Plastixx ST" (Standard-Thermoplaste) und „Plastixx TT" (Technische Thermoplaste) – um fast 20 respektive knapp 15 Prozent.

 

Dr. Martin Engelmann als Hauptgeschäftsführer der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK, Bad Homburg), aber auch Julia Große-Wilde und Roland Roth vom Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV, D-10178 Berlin; www.gkv.de) sind besorgt. „Drei Viertel unserer Unternehmen berichten von einer schlechten bis sehr schlechten Versorgungslage", sagte Engelmann. Im Moment deute nichts auf ein Ende der Engpässe hin, die Lieferfähigkeit auch bei den in Corona-Zeiten wichtigen Verpackungen sei bereits eingeschränkt.

 

Veröffentlichung von BUERGOFOL auf plastverarbeiter.de

 

Kunststoffverpackungen sind zum Schreckgespenst geworden, seit sie Strände verschmutzen und in den Mägen von Meerestieren nachgewiesen wurden. Doch ohne Verpackungen ist die Qualität und Hygiene der Lebensmittel nur schwer zu garantieren. Über die aktuelle Situation und wie sich Verpackungen verändern werden sprach der Plastverarbeiter mit Dr. Kurt Stark, Leiter Business Development und Sustainability bei Buergofol.

Folie für Katastrophenschutz

BUERGOFOL liefert blitzschnell Folie für Katastrophenschutz an das Landratsamt Kelheim

Die Buergofol GmbH ist für ihr rasches Handeln und für ihre enorm hohe Flexibilität international bekannt. Dies wurde nun erneut in Tagen des Corona-Virus unter Beweis gestellt. So konnte eine jüngst vom Landratsamt Kelheim an BUERGOFOL gestellte dringende Anfrage nach Folie in kürzester Zeit bedient werden.

Der Vertriebsleiter der Buergofol GmbH ließ es sich hier nicht nehmen, sich sofort persönlich um den regelrechten Hilferuf der Behörde nach gewünschter Folie zu kümmern. Nur zwei Tage später stand die Folie dann schon zur Verfügung.

Herstellung von Schutzmasken

BUERGOFOL liefert Folien zur Herstellung von Schutzmasken gegen das Corona-Virus

Kunststoffe sind unverzichtbar, dies hat die Buergofol GmbH immer schon betont, sei es in Fachartikeln, oder im Rahmen von Vorträgen: Auf Kunststoffe kann in unserer heutigen Zeit einfach nicht mehr verzichtet werden. Unser aller Lebensstandard, ja und auch unsere Gesundheit, beruhen darauf. 

Dies zeigt - so deutlich wie nie zuvor - die Bekämpfung der aktuellen Corona-Pandemie, die ohne Kunststoffe schier undenkbar wäre. So müssen alle Lebensmittel hygienisch und sicher verpackt werden. Die Frage, ob die Gurke nun unverpackt oder verpackt ins Regal kommt, stellt sich zur Zeit nicht mehr. Natürlich greift jeder Verbraucher zur verpackten Ware, damit er und seine Familie keinen Schaden erleidet.

BUERGOFOL stellt alle Arten an Verpackungen für Lebensmittel her, um deren Verderb zu verhindern und um höchste hygienische Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus stellt BUERGOFOL nun auch maßgeschneiderte Folien zur Herstellung von Schutzmasken, wie Gesichtsmasken, zur Verfügung.

Das ist in der jetzigen Zeit eine besonders wichtige Maßnahme, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus einzuschränken.

Buergofol Iberica spendet Beatmungsgeräte

Albert Negre, Geschäftsführer von Buergofol Iberica SL, Girona, hat am 30. März 2020 dem Hospital Universitare Josep Trueta (Girona, Katalonien) 3 Beatmungsgeräte samt Zubehör als Geschenk der Klinik übergeben. 

Buergofol Iberica ist ein Joint Venture zwischen Albert Negre und der Buergofol GmbH, Siegenburg. 

Gregor Schleicher, Geschäftsführer der Buergofol GmbH, Siegenburg:
"Wir hoffen sehr, dass diese Beatmungsgeräte helfen, Menschenleben zu retten".

Zertifikat für die Recyclingfähigkeit

BUERGOFOL erhält von cyclos-HTP ein Zertifikat für die Recyclingfähigkeit wichtiger Produktklassen!

Nachdem vor kurzem die cyclos-HTP GmbH der Buergofol GmbH bereits den Einsatz von Recyclaten in wichtigen Folien zertifiziert hat, freut sich der innovative niederbayerische Folienhersteller nun auch über die Zertifizierung der Recylingfähigkeit besonders bedeutender Produktklassen.

Die Produkte mit der Bezeichnung "Ergoflex Polyolefin", die für Verpackungen von Lebensmitteln eingesetzt werden, sind - je nach Größe der Lebensmittelverpackung - zu mindestens 79 % und bis zu 88 % recyclingfähig

Das ist nun ein weiterer Beleg für die Buergofol GmbH, dass ihre intensiven Anstrengungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz erneut Früchte tragen und belohnt werden und in Form von offiziellen Zertifikaten vom Institut cyclos-HTP GmbH eine weitere Bestätigung gefunden haben.    

Auch in diesem Fall werden die Unterlagen allen Kunden von BUERGOFOL zur Verfügung gestellt und können bereits hier heruntergeladen werden. 

Zertifikat Deutsch download

Zertifikat Englisch download

Recyclat Zertifikat von cyclos-HTP

BUERGOFOL erhält Zertifikat zum Einsatz von post-consumer Recyclat von cyclos-HTP. Mit Stolz teilt die Buergofol GmbH mit, dass ihre intensiven Anstrengungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz nun in Form von offiziellen Zertifikaten vom Institut cyclos-HTP GmbH eine Bestätigung gefunden haben. In diesem Fall bestätigt cyclos-HTP, dass BUERGOFOL im Produkt AA 1000 (rPET-A-Folie) einen post-consumer Recyclat-Anteil von über 99 % enthält!  Ein derartig nachhaltiges Produkt ist in der Kunststoff-Branche etwas ganz Besonderes und wird von BUERGOFOL auf hochmodernen Anlagen produziert, deren Anschaffung die visionäre Geschäftsführung schon vor einigen Jahren getätigt hat.  Weitere Zertifikate von cyclos-HTP für BUERGOFOL werden folgen.     Die Unterlagen werden allen Kunden von BUERGOFOL zur Verfügung gestellt und können bereits hier heruntergeladen werden. Zertifikat Deutsch downloadZertifikat Englisch download

 

BUERGOFOL auf dem 18. Inno-Meeting vom 13. bis 14.02.2020 in Osnabrück

Das inzwischen schon 18. Inno-Meeting von Innoform stand dieses Jahr unter dem Motto "Handeln". Erneut wurde Dr. Kurt Stark von BUERGOFOL von seinem Freund Karsten Schröder, Chef von Innoform, gebeten, hier einen Vortrag über ein brennend aktuelles Thema zu halten.

Mit dem Beitrag "Warum Klimawandel und Umweltverschmutzung weiter gehen (müssen)?!" gelang es Dr. Stark, das Publikum zu begeistern. Das zeigt sich insbesondere an dem hervorragenden Feedback der Teilnehmer: Bezüglich des Inhalts wurde der Vortrag mit 4,57 (von 5,00) bewertet, noch besser war die Bewertung des Stils der Präsentation mit 4,81 von 5,00 Punkten.

 

 

 

 

 

Warum Klimawandel und Umweltverschmutzung weiter gehen (müssen)?!

 

  • Woher kommen wir? Wo stehen wir? Und wohin gehen wir?
  • Strömungen und Gegenströmungen: Jede Medaille hat zwei Seiten!
  • Die Natur des Menschen verstehen
  • Handeln! Aber bitte richtig!
     

 

Der Beitrag von Dr. Kurt Stark knüpft thematisch an die Frage "Gefährden Kunststoffe unsere Zukunft?", auf die der Referent in seiner Präsentation schon beim 16. Inno-Meeting im Februar 2018 eingegangen ist, an. Denn nach wie vor sind der Klimawandel und die Umweltverschmutzung die wichtigsten Themen unserer Gegenwart, zu denen es dringend eine Lösung geben muss. Aber warum gelingt das nicht so recht? Schlimmer noch, warum wird sich das Klima - trotz Aktionen wie "Fridays for Future" - in den nächsten Jahren sogar noch weiter verschlechtern, und warum nimmt die Umweltverschmutzung noch weiter zu? Das Scheitern der 25. UN-Klimakonferenz in Madrid war vorherzusehen. So stellt sich zwangsläufig die Frage, ob wir denn überhaupt das Richtige tun? Zur Beantwortung dieser sehr wichtigen Frage wird im Vortrag zunächst eine Bestandsaufnahme gemacht, wie es zum aktuellen Stand gekommen ist und wie es weitergeht. Im nächsten Punkt wird erläutert, welche Maßnahmen und Möglichkeiten für Problemlösungen es gibt und da jede Medaille zwei Seiten hat, ob das jeweils auch erfolgreich ist. Da spielt die Natur des Menschen aber eine ganz entscheidende Rolle: Was umgibt den Menschen? Wie tickt der Mensch?

Die Präsentation endet mit dem Motto des 18. Inno-Meetings: Handeln! Jedoch muss dieses Handeln richtig sein, um nicht noch mehr wertvolle Zeit untätig verstreichen zu lassen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magazin "Wirtschaft konkret" der IHK Regensburg

Beitrag von Dr. Kurt Stark, Buergofol GmbH, zu den Themen Verpackungen, Verpackungsgesetz und Recycling in dem Magazin "Wirtschaft konkret" der IHK Regensburg, Ausgabe 02/2020.

 


Lesen Sie hier.... (Seite 35)

 

BUERGOFOL bildet weiterhin auf höchstem Niveau aus

Die IHK Regensburg bestätigt der Buergofol GmbH erneut ihre besonderen Verdienste bei der Betreuung der Auszubildenden bis zu deren erfolgreichen Berufsabschlüssen. 

Wie auch schon das Focus-Magazin im Jahr 2018 festgestellt hat, gehört die Buergofol GmbH zu den Top-Ausbildungsunternehmen in Deutschland. In der Unternehmensphilosophie des innovativen Folienherstellers BUERGOFOL ist ein sehr wichtiger Pfeiler, dass man allen Mitarbeitern eine bestmögliche Ausbildung zukommen lässt. 

Dazu schreibt Geschäftsführer Gregor Schleicher:

"Wir fördern die Kompetenz, das Verantwortungsbewusstsein, die Motivation sowie das ganzheitliche Denken unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Ziel der Bildung einer Unternehmenskultur, die auf Glaubwürdigkeit, Zusammenarbeit und Vertrauen beruht."

Die gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind damit ein wichtiger Garant für den beständigen Erfolg des Unternehmens.



Packaging 360° Verpackungskongress

BUERGOFOL in Expertenrunde auf dem unabhängigen Packaging 360° Verpackungskongress in Frankfurt. Im Vorfeld der Veranstaltung gab es im Programmflyer diese Informationen:

Veranstalter: PACKAGING 360°, (PACKAGING 360° ist online und offline ein Gemeinschaftsprojekt der dfv Mediengruppe und der FachPack der NürnbergMesse)

Termin: 28. und 29. November 2019

Ort: Hilton Frankfurt City Centre, Frankfurt am Main
Beschreibung:
Der Branchentreff für Markenverantwortliche und Verpackungs-Entscheider aus Markenartikelindustrie und Handel.
Am 28. und 29. November 2019 wird der Wandel der Branche analysiert: Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Markenerfolg und neue Konsumentenwünsche stehen im Mittelpunkt des 1,5-tägigen Programms.
In Frankfurt wird auf diesem Verpackungskongress ein umfassender, zukunftsgerichteter und neutraler Überblick über die Trends in der FMCG-Branche und im Handel und die Digitalisierungsstrategien führender Unternehmen gegeben.

In der Expertenrunde in der Abschlussdiskussion der Veranstaltung ging es um das Thema "Handel heißt handeln": Warum künftig weder Retail noch FMCG das Thema Nachhaltigkeit ignorieren können.

Die Teilnehmer dieser Runde waren:

  • Olaf Dechow, Senior Manager Corporate Responsibility, Otto Group
  • Jürgen Dornheim, Section Head Corporate Packaging, Procter & Gamble
  • Thomas Fischer, Bereichsleiter Kreislaufwirtschaft, Deutsche Umwelthilfe e. V.
  • Joachim Kircher, Senior Manager, denkstatt group, DI
  • Dr. Kurt Stark, Director Business Development, Buergofol GmbH

 

Die Ausführungen von Dr. Stark, dass man auf Kunststoff-Verpackungen (die jährlich um ca. 3 bis 5 % wachsen) gar nicht verzichten kann, weil es keine sinnvollen Alternativen gibt, kamen beim Publikum sehr gut an. Auf die Frage von Matthias Mahr (Chefredakteur/Publisher Packaging360°, packREPORT – Verpackungswirtschaft.de), ob man denn beunruhigt sein müsse, weil derzeit so auf Plastik und Kunststoffverpackungen geschimpft wird, entgegnete Dr. Stark, dass man dieses Thema inzwischen doch eigentlich entspannt sehen könne. "Es ist leicht, Kunststoffverpackungen zu verteufeln, und es ist allerdings unmöglich, darauf zu verzichten. Damit stellt sich diese Frage ja gar nicht, weil die Antwort sowieso klar ist. Kein Kunststoff der Welt gelangt ins Meer, wenn er nicht von einem Menschen dort entsorgt wird. Das Problem sind folglich nicht die Kunststoffe oder daraus hergestellte Verpackungen, sondern es ist der falsche Umgang mit diesen, die stets der Mensch zu verantworten hat.  Da helfen auch keine Verbote". Für diese Aussage gab es vom Publikum einen lang anhaltenden Applaus.

Darüber hinaus stellte Dr. Kurt Stark fest, dass sich viele Politiker, NGO's, Aktivisten (sei es fürs Klima oder für den Umweltschutz) und andere engagierte Menschen um relativ unwichtige Punkte kümmern, während der Blick und die Maßnahmen für die wirklich großen Probleme und Ursachen dann fehlen. Das ist dann tatsächlich verlorene Zeit, weil man sich mit eher Unwichtigem befasst. "Man kümmert sich häufig nur um die Schürfwunde an der Ferse, während aus der Halsschlagader Blut spritzt und der Mensch zu Verbluten droht", mit dieser Metapher beschrieb Dr. Stark die globale Situation in Sachen Klimawandel und Umweltverschmutzung. "Weniger der Worte, sondern mehr des Handelns", sind angesagt! Vom Publikum gab es dafür weiteren Beifall.

Lesen Sie das Programm hier.....

AMI Multilayer Flexible Packaging

BUERGOFOL auf der AMI Multilayer Flexible Packaging Konferenz 2019 in Wien

 

Multilayer Flexible Packaging 2019 war die 12. Ausgabe des internationalen Forums, das wichtige Informationen und Erkenntnisse für alle Unternehmen liefert, die an der Herstellung und Spezifikation flexibler Verpackungen beteiligt sind. Die Konferenz zog internationale Akteure aus der gesamten Lieferkette an, um technische und kommerzielle Herausforderungen und Möglichkeiten in einem konzentrierten zweitägigen Programm zu diskutieren.

 

Erneut wurde BUERGOFOL von AMI (Applied Market Information, Bristol, UK) auf dieser internationalen Konferenz zu einer Präsentation eingeladen. Weil man es gar nicht oft genug sagen kann, erläuterte Dr. Kurt Stark dem sehr interessierten Publikum Fakten und Zusammenhänge zu Klimaveränderung, Nachhaltigkeit und Umweltverschmutzung. Botschaft ist, dass dieses "Plastic Bashing", das Einprügeln auf Kunststoffe und deren pauschaler Verurteilung, endlich aufhören muss. Kunststoffe können nicht generell dafür verteufelt werden, dass die Menschen nicht gewissenhaft damit umgehen. Folglich hat Dr. Stark in Sachen Verpackung und Kunststoffe den Kampf aufgenommen gegen Intoleranz, Grünwäscherei, Geltungsbewusstsein gewisser Organisationen (NGOs), Lobbyismus, Ignoranz und unbegründeter Rechthaberei. Dieser Kampf wird nun sicher etliche Jahre andauern.

 

Stimmen nach dem Vortrag von Dr. Stark waren:

 

- "Endlich sagt mal einer, was da Sache ist".

- "Vielen herzlichen Dank für Ihre Präsentation, die runtergeladen und an meine Familienangehörigen weitergeleitet habe. Nur um es diesen zu erlauben, sich zu verteidigen, sollten sie mal dafür angegriffen werden, dass ich mein Geld mit der Herstellung von Folien verdiene."

- "Great presentation"

- "First of all congratulations for your presentation. It was a very interesting point of view and a very realistic overview" 

 

Milch News Interview

Interview mit Dr. Kurt Stark in Milch News 5/2019 zum Thema Verpackung: 

Die Problematik der Mehrschichtfolien spielt auch bei der Verpackung von Molkereiprodukten eine entscheidende Rolle. Um in der derzeit aufgeheizten Debatte etwas Licht ins Dunkel zu bringen, sprach Milch News mit Dr. Kurt Stark, Business Development des Folienproduzenten Buergofol.

 

FachPack 2019 schließt erfolgreich

Nach drei erfolgreichen Messetagen schloss am Donnerstag, 26. September, die FachPack ihre Tore und verabschiedete sich damit in ihr traditionelles Pausenjahr, bevor sie sich vom 28. bis 30. September 2021 wieder dem Fachpublikum aus der Verpackungsindustrie präsentiert.


Rund 44.000 Fachbesucher nutzten die FachPack vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg, um sich bei 1.591 Ausstellern über Innovationen und Trends in der Verpackungsbranche zu informieren. Deutlich mehr Besucher als in den vergangenen Jahren kamen aus dem Ausland. Damit wird die FachPack ihrem Ruf als europäische Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik gerecht.

Das erstmals ausgerufene Leitthema „Umweltgerechtes Verpacken“ traf den Nerv der Zeit und zog sich wie ein roter Faden durch die 12 Messehallen sowie das Rahmenprogramm. Buergofol präsentierte hier die nachhaltige Produktklasse Buergo.Life, die auf sehr großes Interesse gestoßen ist. An den Messeständen, in den Foren und Sonderschauen wurde eifrig genetzwerkt und diskutiert über die besten Verpackungsmöglichkeiten.


So nahm Director Business Development und Sustainability Dr. Kurt Stark an einer Diskussionsrunde
"Neue Kunststoffe – Ist die Verpackungsindustrie bereit?“
(Eine Diskussion zu Material, Maschine und Recycling) in der Techbox, Messe Nürnberg, teil und erläuterte einem sehr großen Publikum die Fakten, Zusammenhänge und Herausforderungen, die das neue Verpackungsgesetz für die Verpackungsindustrie mit sich bringt.

Neben Dr. Stark diskutierten Niklas Rad, Berry Beboplastic, Frau Christina Schulz, DSD – Duales System Holding GmbH und Peter Désilets, pacoon GmbH eifrig miteinander.

Buergofol bedankt sich bei allen Kunden, Partnern, Interessierten und Freunden für den regen Besuch am Stand und für die hervorragenden Diskussionen. Dadurch war es möglich, dass die Fachpack 2019 für alle Beteiligten  wieder ein voller Erfolg wurde, so wie es auf den Messen der letzten Jahre auch schon der Fall war.

Interview mit Dr. Stark / Verpackungs Rundschau

Die Recyclefähigkeit von Verpackungen ist nicht alles, betont Dr. Kurt Stark vom Kunststofffolienhersteller Buergofol. Bereits jetzt sei der Einsatz von Recyclat in der Verpackungsfolie möglich.

 

Folien-Hersteller schlagen Alarm

Verpackungen mit Polyamid-Schichten Die Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister veröffentlicht jährlich einen "Mindeststandard zur Bemessung des recyclinggerechten Designs von Verpackungen". Dieser steht in der Kritik von Unternehmen wie Buergofol und Südpack, die Mehrschichtfolien-Verpackungen herstellen. ...lesen Sie den gesamten Artikel hier.

 

Ökologisch vorteilhafte Verpackungen dürfen nicht aus dem Markt gedrängt werden!

Petition von BUERGOFOL an:

· Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister

· Umweltbundesamt

· Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

· Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Hier können Sie den Brief lesen...

 

Nachlese zum Converting Summit 2019

Nachlese zum Converting Summit 2019, Artikel "Das war der Converting Summit 2019!" aus dem C2-Magazin Ausgabe 76/Juli 2019

 

 

BUERGOFOL zum dritten Mal mit Präsentation auf dem Converting Summit in Hamburg

Vom 26. - 28. Juni 2019 hieß es in der Hamburger Elbkuppel wieder „Willkommen zum Converting Summit!“ Schon längst hat sich die zweitägige Fachtagung zum Pflichttermin für die Folie, Papier und Vliesstoff verarbeitende Industrie entwickelt.  Die Konferenz in diesem Jahr war jedoch eine ganz besondere: Der Converting Summit fand bereits zum zehnten Mal statt! Ein kleines Jubiläum, also. BUERGOFOL war schon zum dritten Mal zu einer Präsentation eingeladen. Diesmal hielt Dr. Kurt Stark, Director Business Development & Sustainability, einen Vortrag zu dem Thema "„Converting der Zukunft – kommen wir ganz ohne Kunststoffe aus?"“. Dieses brennend aktuelle Thema stieß bei den ca. 80 Zuhörern auf immens großes Interesse, und nach dem Vortrag gab es sehr viele Fragen an Dr. Stark und viele lobende Worte zu seinem Beitrag. Einige der Teilnehmer, die den Deutschen Fachverlag GmbH (dfv Mediengruppe), den größten unabhängigen Fachmedienunternehmen in Europa, vertreten, haben Dr. Stark als Sprecher für weiteren Veranstaltungen eingeladen.  Finden Sie das Programm hier....

 

BUERGOFOL und Bayern Innovativ

BUERGOFOL und Bayern Innovativ: Vortrag beim Cluster-Treff: BioOrmocere - Biobasierte Materialien für innovative Verpackungslösungen am 27. März 2019, Fraunhofer ISC, Würzburg

 

Die 1995 gemeinsam durch Politik, Wirtschaft und Wissenschaft etablierte Bayern Innovativ GmbH ist ein wichtiger Bestandteil der bayerischen Innovationspolitik. Aufgabe von Bayern Innovativ ist es, Innovationsimpulse auszulösen. Im Fokus stehen dabei insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen. Bayern Innovativ ist Wissensmanager, Impulsgeber und Beschleuniger von Innovationen. Als neutrale Einrichtung des Freistaats Bayern bündelt Bayern Innovativ relevantes Expertenwissen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen, damit diese ihre Innovationen erfolgreich umsetzen. Die Vision ist ein Bayern, in dem jede tragfähige Idee zur Innovation wird. Bayern Innovativ unterstützt den Innovationsprozess als Herz und Rückgrat eines offenen, zukunftsfähigen und nachhaltigen Ecosystems.

 

Schon seit vielen Jahren steht BUERGOFOL - als innovativer Folienhersteller und -veredler - in engem Kontakt mit der Bayern Innovativ GmbH und deren Netzwerkpartner. Diese hervorragende Zusammenarbeit stellte sich als besonders erfolgreich heraus und wurde nun dadurch bekräftigt, indem man BUERGOFOL für eine Präsentation beim sogenannten "Cluster-Treff Neue Werkstoffe" eingeladen hat. Die Einladung wurde seitens BUERGOFOL sehr gerne angenommen. So hielt Director Business Development und Sustainability Dr. Kurt Stark vor ca. 70 Teilnehmern den Vortrag "Anforderungen an moderne Verpackungslösungen aus Kunststoff", der auf sehr große Aufmerksamkeit beim Publikum gestoßen ist. Die Präsentation behandelte zunächst den Nutzen von Verpackungen (und von Kunststoffen), ging dann auf die Rolle der Kunststoffe in der Klimadiskussion und Umweltverschmutzung ein, stellte die Verpackungen der Zukunft vor, kommentierte den §21 des neuen Verpackungsgesetzes, erörterte Nachhaltigkeit und Biopolymere und endete mit einem Fazit und Ausblick.

 

Die Veranstaltung ist rundherum gelungen. 

 

Interview mit Dr. Kurt Stark

Interview mit Dr. Kurt Stark (Director Business Development and Director Sustainability) von BUERGOFOL in der Milch News 02/2019 zum aktuell sehr brennenden Thema: "Kunststoffverpackungen im Fadenkreuz der Berichterstattung":

 

"Vortrag des Monats"

BUERGOFOL hält vielbeachteten "Vortrag des Monats" bezüglich der aktuellen Diskussion über Kunststoffe bei Neue Materialien GmbH in Bayreuth 

Einen grandiosen Vortrag über die Zukunft der Kunststoffe, und ob diese eine Gefahr für die Menschen darstellen, hat Director Business Development und Director Sustainability Dr. Kurt Stark anlässlich der sehr bekannten "Vortrag des Monats"-Reihe bei der Neue Materialien GmbH in Bayreuth gehalten. 

Üblicherweise gibt es bei den "Vorträgen des Monats" regelmäßig etwa 30 bis 40 Besucher, in Ausnahmefällen auch mal 50. Bei der Präsentation von Dr. Stark war das Interesse allerdings derart groß, dass mit weit über 80 Teilnehmern (!) der kleine Vortragsraum fast aus allen Nähten platzte und zusätzliche Stühle und Bänke aufgestellt werden mussten. Nach dem Vortrag stellte sich Dr. Stark fast 40 min den spannenden Fragen des Publikums, und es trat mit allen Beteiligten eine rege und lebhafte Diskussion ein. 

Doch auch nach dieser Präsentation bot Dr. Stark an, für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen, so dass seine für die Kontaktaufnahme hinterlegten Visitenkarten "wie warme Semmeln" weggegangen sind. Diese großartige Resonanz zeigt, wie erfolgreich diese Veranstaltung war.

Anbei noch weitere Informationen zum "Vortrag des Monats":

Titel:
Sind Kunststoffe eine Gefahr für unsere Zukunft?

Referent:
Dr. Kurt Stark, Buergofol GmbH, Ingolstadt

Termin:
Dienstag, 12. März 2019, 18:30 Uhr

"Vermüllung der Weltmeere durch Kunststoff", "Neue EU-Kunststoffstrategie", "EU: Verbot von Einwegplastik", "Einführung einer europaweiten Kunststoffsteuer", "Neues Verpackungsgesetz in Deutschland ab 2019", "Mikroplastik", "China stoppt Abfallimporte - vor allem von Verpackungsmüll" - das sind nur einige der Negativ-Schlagzeilen zum Thema "Kunststoff“ im Jahr 2018. Zu keinem anderen Werkstoff wird in der Öffentlichkeit aktuell eine so brisante und kontrovers geführte Diskussion geführt, wie zu Kunststoffen und deren mögliche Gefahren. Zu Recht!

Um hierzu einen unabhängigen und kritischen Beitrag zu leisten, befasst sich der Vortrag mit den Fakten, Hintergründen und Zusammenhängen von Klimawandel und Umweltverschmutzung. Als Ergebnis wird deutlich: Es ist nicht der Werkstoff Kunststoff an sich, der für mögliche negative Auswirklungen verantwortlich ist. Die Verantwortung hierfür trägt vielmehr der Mensch durch seinen falschen Umgang mit Kunststoffen.

Dr. Kurt Stark studierte Chemie an der Universität Bayreuth, wo er auch promovierte. 1999 begann er seine berufliche Laufbahn bei der Wacker Chemie (Polymer Systems) in Burghausen. Als Laborleiter war er für die Entwicklung neuer Polymerprodukte, für die Optimierung bestehender Produkte sowie für die Produktionsunterstützung verantwortlich. Von März 2005 bis September 2011 arbeitete Dr. Stark bei Huhtamaki in Forchheim (heute: Infiana). In seiner Funktion als Leiter der Abteilung Forschung & Entwicklung für die Marktsegmente Technische Folien und Verpackungsfolien befasste sich Dr. Stark dort unter anderem mit erneuerbaren und biologisch abbaubaren Folien, in erster Linie basierend auf PLA (Polymilchsäure).

Seit Oktober 2011 arbeitet Dr. Kurt Stark bei der Buergofol GmbH, Ingolstadt, in den Positionen Leiter der Produktentwicklung technischer Folien und Business Development Director.

BUERGOFOL zum dritten Mal in Folge auf der "Thin Wall Packaging"-Konferenz!

Alle guten Dinge sind drei, und beim Fussball würde man von einem lupenreinen Hattrick sprechen: BUERGOFOL präsentierte zum dritten Mal in Folge auf der (inzwischen 13.) "Thin Wall Packaging"-Konferenz, die vom 11. bis 13.12.2018 in Köln stattfand und die von AMI (Applied Market Information Ltd., Bristol, UK) ausgerichtet wurde. Das zeigt, wie beliebt die Präsentationen von BUERGOFOL sind.

Dieses Mal referierte Director Business Development und Director Sustainability Dr. Kurt Stark vor über 130 internationalen Teilnehmern über das brennend aktuelle Thema, ob Kunststoffe denn eine Gefahr für unsere Zukunft darstellen. Der Beitrag "Do Plastics threaten our Future?" stieß auf sehr großes Interesse und gab dieses Fazit: 

- Die Probleme unserer Zeit, und auch für die Zukunft, wurden erkannt. Gleichwohl werden sie 

  nicht von jedem anerkannt.

- Es ist nun höchste Zeit, etwas gegen die akuten globalen Probleme wie Vermüllung und 

  Emission von Treibhausgasen zu tun. Man kann diese Fakten nicht verleugnen!

- Zuallererst sollten aber die größten „Übeltäter“ bekehrt werden: ASIEN! Da brennt es!

- Doch auch in Europa ist noch viel Raum für Verbesserungen, was die EU und Deutschland 

  erkannt haben.

- Es werden sinnvolle Konzepte und Lösungsansätze auf den Weg gebracht.

- Umwelt- und Klimaziele können nämlich gar nicht ehrgeizig genug sein.

- Der Mensch braucht die Erde. Und wie ist es umgekehrt? 

Mit diesem Beitrag unterstrich BUERGOFOL erneut, dass Kunststoffe an den aktuellen Problemen keine Schuld trifft. Im Gegenteil: Kunststoffe führen zu einer Verringerung der Treibhausgase und daher sind sie gut, weitere Klimaerwärmung zu begrenzen.

BUERGOFOL mit "Paukenschlag" auf der 28. Dresdner Verpackungstagung vom 06. bis 07.12.2018

Zum bereits 28. Mal fand die sehr bekannte Dresdner Verpackungstagung statt, zu der Winfried Batzke, Geschäftsführer des Deutschen Verpackungsinstituts e.V. (dvi), in die Dreikönigskirche nach Dresden einlud.


Unter dem Motto "Verpackung in der Diskussion - Widersprüche als Antrieb für Innovationen" diskutierten rund 200 Teilnehmer, darunter Hersteller von Packstoffen und Packmitteln, Anwender sowie Vertreter aus Wirtschaft und Forschung, am 6. und 7. Dezember den Status quo der Verpackungsindustrie.

 

Im Tagungsbericht wurde der Vortrag von BUERGOFOL "Gefährden Kunststoffe unsere Zukunft?", der von Dr. Kurt Stark gehalten wurde, wie folgt zusammengefasst:

Ein Paukenschlag gelang Dr. Kurt Stark, Director Business Development der BUERGOFOL GmbH, mit seinem Vortrag "Gefährden Kunststoffe unsere Zukunft?". Sehr engagiert und untermauert von Zahlen warf Stark einen aktuell eher ungewöhnlichen Blick auf das Material Kunststoff. Betrachte man die ökologische Belastung, die bei der Produktion von Produkten und Lebensmitteln anfalle, müsse man klar konstatieren, dass „die Klimaerwärmung ohne Kunststoffe noch viel schlimmer wäre. Kunststoffe sind das Beste, was uns passieren kann.“ Denn sie schützen laut Stark die Produkte und sorgen dafür, dass die ökologischen Investitionen, die in ihnen stecken, nicht verloren gehen.


Stoffliches Recycling müsse im Bereich Kunststoff „nicht auf Gedeih und Verderb durchgesetzt werden. Ich kann auch thermisch verwerten. Das machen wir mit dem meisten Erdöl ohnehin. Und ich spare mir in diesem Fall zusätzlich die chemische Industrie“, so Stark. Die Verpackung hätte zu diesem Zeitpunkt bereits ihren Job erledigt und erführe in der thermischen Verwertung einen Zweitnutzen.


Das neue Verpackungsgesetz bezeichnete Stark als „Super Idee, die aber noch Jahrzehnte dauern wird“. Ein Weg, der schnell und nachhaltig Erfolg zeige, sei das Pflanzen von Bäumen zum Binden von CO2. „Wir haben in Deutschland einen Ausstoß von 840 Mio. Tonnen CO2 im Jahr. Unsere Wälder binden aber nur 220 Mio. Tonnen.“ Auch Biopolymeren steht Stark kritisch gegenüber: „Das ist der falsche Weg. Kompostierung kostet Zeit, Geld und Energie.“


Kurt Stark betonte, wie wichtig es sei, die Probleme unserer Zeit nicht nur zu erkennen, sondern auch anzuerkennen. „Es ist höchste Zeit, etwas gegen die akuten globalen Probleme wie Vermüllung und Emission von Treibhausgasen zu tun. Man kann diese Fakten nicht verleugnen! Zuallererst sollten aber die größten „Übeltäter“ bekehrt werden: ASIEN! Da brennt es!“ Aber auch in Europa gebe es noch viel Raum für Verbesserungen. Kurt Stark: „Umwelt- und Klimaziele können nämlich gar nicht ehrgeizig genug sein. Der Mensch braucht die Erde. Und wie ist es umgekehrt?“


Neu war dieses Jahr ein Tool, das interaktives Fragestellen über das Smartphone bot. So konnte der leidenschaftliche Dialog nach den jeweiligen Vorträgen nahtlos begonnen werden. Zum Vortrag von Dr. Stark gab es unmittelbar nach der Präsentation Kommentare wie "Der mit Abstand beste Vortrag!" oder "Endlich sagt es mal jemand!". Der Beitrag von BUERGOFOL fand beim Publikum also sehr großen Anklang. Viele Teilnehmer gratulierten dem Vortragenden und bedankten sich bei ihm für diese Präsentation.

 

Link:

https://www.verpackungstagung.de/bericht-2018.html

 

Pressemitteilung BUERGOFOL GmbH, November 2018

BUERGOFOL erhöht Recyclat-Anteil wichtiger Verpackungsfolien mit Blick auf das neue Verpackungsgesetz.

Die BUERGOFOL GmbH mit Hauptsitz im niederbayerischen Siegenburg, ein namhafter und innovativer Hersteller und Veredler von Folien, erhöht den Recyclat-Anteil wichtiger Lebensmittelverpackungsfolien auf Basis APET (amorphes Polyethylenterephthalat) bei Monofolien auf fast bis zu 100 %. Das Recyclat stammt aus Post Consumer Ware, wie etwa Bottle-Flakes. Es wird am Standort Ingolstadt mit hochmodernen Recyclinganlagen von EREMA mit der VACUREMA® Technologie in house aufbereitet, wodurch das APET-Recyclat (im Gegensatz zu Regranulat) als R-PET lebensmittelkonform wird - eine Eigenschaft, die für den Handel Voraussetzung für die Verwendung ist.

Zur Herstellung von tiefziehfähigen Verbundfolien verwendet BUERGOFOL die hauseigenen Hochbarrierefolien und verbindet diese durch Thermokaschierung, ohne Verwendung eines Klebers, mit den hoch Recyclat-haltigen APET-Monofolien, was zur erheblichen Verbesserung der Recyclingfähigkeit führt.

Aufgrund des dominierenden Gewichts der APET-Folien mit hohem Recyclat-Anteil liegt der Gesamt-Recyclat-Anteil bei den Verbundfolien und daraus hergestellter MAP-Verpackungen (Modified Atmosphere Packaging) üblicherweise über 70 % und höher.

Hintergrund für diesen neuen Vorstoß von BUERGOFOL ist das Neue Verpackungsgesetz, das in Deutschland am 01.01.2019 in Kraft tritt.

Dort ist in §21 geregelt, dass die Dualen Systeme verpflichtet sind, im Rahmen der Bemessung der Beteiligungsentgelte Anreize zu schaffen, um bei der Herstellung von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen die Verwendung von Materialien und Materialkombinationen zu fördern, die unter Berücksichtigung der Praxis der Sortierung und Verwertung zu einem möglichst hohen Prozentsatz recycelt werden können (Absatz 1), und die Verwendung von Recyclaten sowie von nachwachsenden Rohstoffen zu fördern (Absatz 2).

Die Zielrichtung der Branche und des Handels ist derzeit noch uneinheitlich: Während sich viele Unternehmen um die Verbesserung der Recyclingfähigkeit nach §21 (1) VerpackG bemühen, fokussiert sich die BUERGOFOL GmbH vor allem auf die Erhöhung des Recyclat-Anteils bei ihren Folien nach §21 (2) VerpackG und beachtet dabei auch die Recyclingfähigkeit. Denn ohne Einsatzmöglichkeiten für Recyclat bedarf es keines Recyclings und keiner Verbesserung der Recyclingfähigkeit.

BUERGOFOL auf der Fachpack 2018 in Nürnberg

FachPack 2018 setzt neue Bestmarken


Rund 45.000 Fachbesucher (2016: 41.014) kamen vom 25. bis 27. September zur FachPack 2018 nach Nürnberg, um sich über Innovationen und Trends in der Verpackungsbranche zu informieren.


Das entspricht einem Plus von über acht Prozent im Vergleich zur letzten FachPack. Dabei stieg der Inlands- und überproportional der Auslandsbesuch. An den Ständen der

1.644 Aussteller (2016: 1.542 Aussteller) in erstmals 12 Messehallen wurde intensiv über Verpackungslösungen für Konsum- und Industriegüter diskutiert. Die Themen Digitalisierung, E-Commerce, Verpackungsdesign und vor allem Nachhaltigkeit beherrschten die Gespräche. Für 2019 hat die Messeleitung angekündigt, das umweltgerechte Verpacken als Leitthema der FachPack auszurufen.


BUERGOFOL bedankt sich bei den Kunden, Partnern und Freunden für die enorm vielen Besuche am Stand, für die hervorragenden Gespräche und für die vielen neuen Projekte, die sich daraus ergeben haben.

Das für 2019 angekündigte Thema "Umweltgerechtes Verpacken" war bei BUERGOFOL allerdings schon auf der Fachpack 2018 ein wichtiger Punkt, der im Fokus stand. So hat BUERGOFOL mit dem "Nachhaltigkeitsbericht 2018", der auf dem Stand auslag, und in vielen persönlichen Gesprächen mit den Besuchern am Stand erneut unterstrichen, wie wichtig dem Unternehmen der Klima- und der Umweltschutz ist.

Geschäftsführer Gregor Schleicher betont: "Als mittelständisches, traditionsreiches Familienunternehmen nehmen wir den Klima- und den Umweltschutz sehr ernst, um damit auch für die nachfolgenden Generationen, nämlich für unsere Kinder, Enkel und Urenkel, die bestmögliche Lebensgrundlage zu schaffen".

 

Unseren Nachhaltigkeitsbericht können Sie hier downloaden...

 

Firma BUERGOFOL GmbH spendet erneut für Förderverein Kinderkrankenhaus Landshut

Die Vorsitzende des Fördervereins Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut, Anneliese Huber, konnte sich auch in diesem Jahr über eine große Spende von 14.000 Euro, kürzlich überbracht von Gregor Schleicher, Geschäftsführer der Firma BUERGOFOL GmbH, mit Hauptsitz in Siegenburg, freuen. Begleitet wurde er von der Organisatorin der Spendentombola, der Einkäuferin und kaufmännischen Ausbildungsleiterin Tanja Franz.

Die Mittel stammen größtenteils aus Spenden der Partnerfirmen sowie aus dem Losverkauf der jährlichen Weihnachtstombola für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Gregor Schleicher betonte: „ Gutes, besonders für kranke Kinder zu tun, wird von allen sehr geschätzt. Dass die Benefizveranstaltung so stattfinden kann, ist größtenteils der Verdienst  von Frau Franz, die schon Anfang des zweiten Halbjahres beginnt, die Preise zu organisieren und weihnachtlich zu verpacken.“ Anneliese Huber bedankte sich zusammen mit Susanne Götz ganz herzlich  für die außerordentlich hohe Spende und teilte mit, dass das Geld zur besonderen Ausstattung der Psychosomatik des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut verwendet wird.


Auf dem Bild zur Spendenübergabe von links nach rechts Tanja Franz, Anneliese Huber, Gregor Schleicher, Susanne Götz, Schw. M. Birgitta Baumann

BUERGOFOL auf dem 2nd Global Innovative Plastics Summit

BUERGOFOL auf dem 2nd Global Innovative Plastics Summit
in Amsterdam, Netherlands — 7-8 June, 2018

 
Mit dem Vortrag "Innovative Plastic Packaging: For now and in Future" begeisterte BUERGOFOL ein internationales Publikum auf dem Global Plastics Summit 2018 in Amsterdam, Niederlande.

Besonderes Augenmerk legte der Referent Dr. Kurt Stark dabei auf die neuen Regulierungen, Konzepte und Strategien der Europäischen Union (EU). Jetzt, und in Zukunft. Es wurde gezeigt, dass es keineswegs Europa ist, das für die Vermüllung der Weltmeere verantwortlich ist, sondern es ist insbesondere Asien.

Zwar sind die Überlegungen, Vorschläge und Strategien der EU als globaler Vorreiter und Vorbild sehr sinnvoll, doch zuallererst sollten die akutesten Probleme in Sachen Vermüllung in den asiatischen Ländern
China, Indien, Indonesien, Vietnam, Laos u.v.a.m. dringend gelöst werden. Denn von dort strömen pro Jahr mindestens 10 Millionen Tonnen (!!!) Kunststoffabfälle in unsere Ozeane.

In keinem Fall darf allerdings die Wettbewerbsfähigkeit von Europa gegenüber anderen Ländern, die sich nicht um ihre Müllprobleme kümmern und die wesentlich zur Umweltverschmutzung beitragen, vermindert werden. Bei diesem Thema ist vielmehr eine globale, gemeinschaftliche Lösung gefragt und das so bald wie möglich.
 
Die Präsentation von Dr. Stark führte anschließend zu einer über 20-minütigen Diskussion und Fragerunde, so groß war das Interesse an dem Beitrag von BUERGOFOL.

Auswertung im Focus: BUERGOFOL zählt zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland!

Im Focus Magazin vom 31.03.2018 wurden im Rahmen der "Studie Berufsausbildung 2018" die besten Ausbildungsbetriebe in ganz Deutschland ermittelt, und der innovative Folienhersteller und -veredler BUERGOFOL aus Siegenburg gehört dazu. 20.000 Unternehmen aus 90 Branchen wurden getestet. Ab Seite 100 veröffentlicht das Magazin die Testsieger nach Branchen. In der Gummi- und Kunststoffindustrie, auf Seite 101, steht die BUERGOFOL GmbH mit einem Score von 85,7 an sechster Stelle und belegt damit einen hervorragenden Platz in den Top Ten. Die Personalabteilung sowie die Ausbildungsleiterin bei BUERGOFOL, Frau Tanja Franz, sind sehr stolz auf diese Aufzeichnung, denn dies ist eine Bestätigung von langjähriger, sehr erfolgreicher Arbeit.

 

Lesen Sie die Auswertung hier......

 

BUERGOFOL unterstützt soziale Einrichtungen

BUERGOFOL unterstützt soziale Einrichtungen (wie Kindergärten und Schulen) mit vielen Spenden

Für den innovativen Folienhersteller BUERGOFOL ist die Wahrnehmung sozialer Verantwortung ein sehr wichtiges Anliegen. Daher werden regelmäßig viele Spenden an Kindergärten, Krankenhäuser oder auch Schulen bzw. an Schulfördervereine gemacht.
 
So konnte sich etwa der katholische Kindergarten St. Nikolaus in Siegenburg zum Jahresanfang über eine Spende von 1.000 € freuen. Auch die Herzog-Albrecht-Gesamtschule in Siegenburg inklusive deren Förderverein wurde von BUERGOFOL mit einer Spende bedacht.

16. Inno-Meeting in Osnabrück: BUERGOFOL befasst sich mit der Frage, ob Kunststoffe unsere Zukunft gefährden.

Auch das diesjährige Inno-Meeting vom 20. bis 21.02.2018 war mit fast 150 Teilnehmern aus der gesamten Lieferkette wieder sehr gut besucht und ein Highlight in der Verpackungsbranche.

 

Der Veranstalter Innoform schrieb im Vorfeld dazu:


Folienverpackungen sind in aller Munde. Die Einschätzung reicht von heilbringenden Wohlstandsgaranten bis hin zum Müllverursacher Nr. 1. Doch was zeigen die Fakten?


Anforderungen an Verpackungen stehen im Widerspruch zur öffentlichen Meinung. So sparen Folienverpackungen wesentlich mehr Ressourcen als sie verbrauchen. Doch Medien und Konsumenten sind kritisch und sehen Meere voll mit Verpackungsmüll. Anderseits sollen Verpackungen immer mehr leisten, sicher sein und Verderb eindämmen. Auch hierzu bringen Referenten Beispiele.


Die Politik reagiert mit Gesetzen und Recyclingquoten, die eine Kreislaufwirtschaft fördern sollen. Aber wie funktioniert das mit Verpackungen eigentlich - Kreislaufwirtschaft? Wo liegen die Innovationspotenziale und Herausforderungen? Welche Materialien und Konzepte geraten unter Beschuss, und was kann heute schon einwandfrei wiederverwertet werden? Was passiert mit den Müllverbrennungskapazitäten, wenn wir mehr recyceln? Wer sortiert und wer verwertet? Und welchen Anteil werden Folienverpackungen zukünftig am Kunststoffrecycling haben?


Nicht nur Umweltschützer fordern mehr Nachhaltigkeit und damit in letzter Konsequenz „Kreislaufwirtschaft“. Auch Handel und Marken haben den Trend erkannt und setzen kraftvolle Programme um. Denn Nachhaltigkeit spart Ressourcen und senkt damit Kosten.


Und genau darum dreht es sich. Wie weit ist Europa mit der Kreislaufwirtschaft? Wie gut sind Kunststoffverpackungen geeignet, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden? Welche Stoffströme gibt es und welche muss es bald geben? Welche Recyclingpfade gibt es und welche müssen noch entwickelt und/oder etabliert werden? Was kann die Folienbranche dazu beitragen?


Honorige, hochkarätige Referenten geben fundierte Antworten, aber auch Anlass zur Diskussion. Nutzen Sie den Mix der Vorträge und der Teilnehmer aus Kunststofflieferanten, Verarbeitern, Folien-Experten sowie Handel und Lebensmittelproduzenten, um Ihre Strategie zu prüfen und weiter zu entwickeln. Gestalten Sie die Zukunft mit - unterstützt durch Kontakte zu namhaften Marktteilnehmern.

 

 

Der Vortrag von BUERGOFOL mit dem Titel: "Gefährden Kunstststoffe unsere Zukunft" begeisterte das Publikum.

 

Zusammenfassung:

"Vermüllung der Weltmeere durch Kunststoff", "Neue EU-Kunststoffstrategie", "Einführung einer europaweiten Kunststoffsteuer", "Neues Verpackungsgesetz in Deutschland", "Mikroplastik" und "China stoppt Abfallimporte - vor allem von Verpackungsmüll", das sind nur einige der wichtigsten Schlagzeilen der letzten Tage, also im Zeitraum Ende 2017 bis Anfang 2018. Kein anderes Thema ist aktuell so brisant und brennend wie das Thema "Kunststoffe" und mögliche Gefahren, die Kunststoffe mit sich bringen könnten. Zu Recht.


Daher befasst sich der Vortragende, ein gelernter Chemiker, der sich seit über 20 Jahren mit Kunststoffen beschäftigt, für diesen Beitrag mit aktuellen Presseberichten und stellt die Zusammenhänge dar: Gewissenhaft, ehrlich, unabhängig und nicht zuletzt auch kritisch. Dabei wird klar: Es sind nicht die Kunststoffe, die unsere Zukunft gefährden. Nein. Sondern es ist einmal mehr der Mensch, der durch falschen Umgang mit Kunststoffen Gefahren mit weitreichenden Folgen zu verantworten hat. Es darf niemals dazu kommen, dass im Jahr 2050 in den Ozeanen mehr Plastik als Fisch zu finden ist, wovor die Ellen MacArthur-Stiftung auf dem Weltwirtschaftsforum Anfang 2016 in Davos gewarnt hat.

 

Es gab an den Referenten Dr. Kurt Stark nach seinem Vortrag ein äußerst positives Feedback und sehr viel Lob, dieses Thema sehr engagiert, allgemein verständlich, kritisch und gewissenhaft dargestellt zu haben.

 

Daher wird es seitens BUERGOFOL sicherlich noch viele weitere Beiträge zu dieser immens wichtigen Thematik "Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bei Kunststoffverpackungen" geben. Lesen Sie das Programm hier.....

 

 

Neue Extrusionsanlage in Ingolstadt

BUERGO.FOL hat am Standort Ingolstadt eine 4. Extrusionsanlage für die Herstellung von Hartfolien auf Basis von amorphen Polyester (APET) mit  technisch bedingter Verzögerung von 5 Monaten, in Betrieb genommen.

Die 15.000 to Anlage erhöht die Gesamtkapazität dieser Produktschiene auf ca. 40.000 to. Damit ist BUERGO.FOL einer der großen Hersteller in Europa in diesem Marktsegment. Diese Anlage ist auch für die Herstellung von sehr dünner Hartfolie ab 90 my konfiguriert und vervollständigt das umfangreiche Produktportfolio von BUERGO.FOL.

K-Profi Artikel über Buergofol

Warum BUERGOFOL Vorteile beim Einsatz von PET-Recyclingware sieht: Die renommierte Fachzeitschrift K-Profi hat uns besucht, um zu erfahren, warum wir auf den Einsatz von PET-Recyclingware in Folien setzen. Geschäftsführer Gregor Schleicher und Director Business Development Dr. Kurt Stark haben die Redakteure begleitet. Lesen Sie den Artikel hier...

 

Glückwunsch an unsere Azubis zur bestandenen Prüfung

Fast 3 Jahre Ausbildung sind vorbei, in denen unsere diesjährigen Absolventen viel gelernt haben. Unsere beiden kaufmännischen Auszubildenden Pia Göttfried und Lukas Sponbrucker haben die Abschlussprüfung 2017 zur/zum Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement mit Bravour abgeschlossen.

Alle unsere Azubis sind von Anfang an Teil des Teams und das Beste: Pia bleibt und wird in der Abteilung Personal übernommen und Lukas kommt nach Abschluss seines Abiturs wieder um ein Duales Studium bei Buergofol zu machen.

Wir freuen uns sehr mit Ihnen und wünschen ihnen viel Erfolg bei Buergofol.

BUERGOFOL unterstützt Kinderkrankenhaus St. Marien

BUERGOFOL unterstützt Kinderkrankenhaus St. Marien. Mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro ist vor Kurzem, wie schon im Jahr zuvor, Gregor Schleicher, Geschäftsführer der Firma BUERGOFOL mit Hauptsitz in Siegenburg, in das Kinderkrankenhaus St. Marien gekommen. Das Geld stammt zum Teil aus dem Erlös einer großen Weihnachtstombola für alle Mitarbeiter und Angehörige der Firma.


Inzwischen ist es Tradition geworden, die Lieferfirmen zu bitten, auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und dafür eine Tombola mit Preisen auszustatten. Der Losverkauf sollte auch dieses Mal wieder den kleinen Patienten im Kinderkrankenhaus zu gute kommen. „Der Vorschlag, für einen wohltätigen Zweck zu spenden, kommt bei unseren Geschäftspartner sehr gut an,“ meinte Schleicher. „Außerdem ist es mir wichtig, regional und zielgerichtet für kranke Kinder Gutes zu tun.“ So rundete er die Summe gerne auf 10.000 Euro auf. Anneliese Huber, Vorsitzende des Fördervereins, freute sich sehr über die gemeinschaftlich geleistete Unterstützung und erklärte: „Das Geld verwenden wir für die Anschaffung

einer zentralen Monitorüberwachung, die es ermöglicht, Säuglinge auch nach der Intensivstation kontinuierlich zu beobachten.“ Bei der Spendenübergabe (von links): Anneliese Huber, Gregor Schleicher, Schwester M. Bernadette

Zahn, Oberin Kinderkrankenhaus, und Vorstandsmitglied Susanne Götz. Artikel hier lesen...

 

Pressemitteilung BUERGOFOL GmbH, August 2016

Die BUERGOFOL GmbH mit Hauptsitz im niederbayerischen Siegenburg, ein namhafter und innovativer Hersteller und Veredler von Flexiblen Folien, Hartfolien, Wiederverschluß-, Skin- und Schrumpffolien für die Lebensmittelindustrie und weiteren Anwendungen, setzt ihre Investitionen und ihren Wachstumskurs ungebremst fort.

In den letzten 24 Monaten hat BUERGOFOL massiv in den Druckbereich investiert  (ca. 6 Mio €). Eine weitere 10-Farben- sowie eine 8-Farben Flexo-Druckanlage von Comexi  wurden im Kompetenzzentrum Neutraubling bei Regensburg in  Betrieb genommen.

Hinzu kamen weitere  Kaschieranlagen und  Rollenschneider. Abgerundet wurde  das Investitionsprogramm durch ein neues Hochregallager.

BUERGOFOL hat dadurch die Druckkapazitäten erheblich ausgebaut.

Für die Jahre 2017 – 2020 wurde ein Investitionsprogramm in Extrusionsanlagen für Hartfolien und Flexible Folien verabschiedet. Im Extrusionsbereich stehen  Kapazitäts-erweiterungen um jeweils 50 % - sowohl bei Hartfolien als auch bei  Weichfolien - an. Es werden ca. 10-12 Mio € investiert. Das schafft Arbeitsplätze für weitere 35 Mitarbeiter.